Winterliche Porsche-Grüße aus Frankfurt

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Frankfurt am Main. Gefühlte -20 Grad , Schnee, Eis und eine steife Briese um die Nase. Ich habe mich mal mit meinem 911er nach draußen gewagt und muss sagen, der 991 schlägt sich im Verhältnis zum 997 MK2 deutlich besser im Winterwetter. Man hat nur selten das Gefühl, dass sich das Fahrzeug (bei geschlossener Schneedecke) auf der Fahrbahn selbstständig macht (“Spur halten”). Ab und zu hat mein ein Gefühl des “Schwimmens” aber deutlich seltener als mit dem Vorgänger.

Positiv zu vermerken war, dass bei meiner Winter-Spritztour ein anderer 911er Fahrer mir über den Weg gelaufen gefahren ist und mich freundlich gegrüßt hat – Seltenheitscharakter in Frankfurt!

Ich wünsche euch an dieser Stelle, allseits gute und sichere Fahrt!

 

Porsche Carrera S 991 im Winter

 

 

911 (991) GT3 – Weltpremiere auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf

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Porsche feiert das 50. Jubiläum des 911 mit dem neuen GT3

Stuttgart. Das sportlichste 911-Modell feiert seine Weltpremiere auf dem Auto-Salon in Genf: der neue Porsche 911 GT3. Im Jubiläumsjahr des Elfers schlägt Porsche jetzt ein neues Kapitel für rundstreckentaugliche Hochleistungssportwagen auf. Die fünfte Generation des 911 GT3 übernimmt als vollständige Neuentwicklung die Pole Position unter den reinrassigen Porsche-Seriensportwagen mit Saugmotor. Boxertriebwerk und Getriebe, Karosserie und Fahrwerk sind komplett neu und führen das Konzept des 911 GT3 mit einem eindrucksvollen Performance-Sprung weiter. Leistung: 475 PS. Leistungsgewicht: 3,0 kg/PS. Beschleunigung von null bis 100 km/h: in 3,5 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit: 315 km/h. Rundenzeit Nürburgring-Nordschleife: unter 7:30 Minuten. Dazu kommt als Technik-Highlight die erste aktive Hinterachslenkung in einem Serien-Porsche. Und auch die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer. Im neuen 911 GT3 bleiben alle erfolgreichen Eigenschaften des rennsporttauglichen Sportwagens erhalten, mit noch mehr Dynamik, weiter kultivierter Alltagstauglichkeit – und hochemotionalem Fahrspaß.

Der Antriebsstrang des neuen 911 GT3 besteht aus einem 3,8-Liter-Boxermotor, der 475 PS (350 kW) bei 8.250/min entwickelt, einem Porsche-Doppel-kupplungsgetriebe (PDK) und dem traktionsstarken Hinterradantrieb. Der Sechszylindermotor basiert auf dem Aggregat des 911 Carrera S, hat mit diesem allerdings nur wenige Gleichteile. Alle übrigen Komponenten, insbesondere Kurbel- und Ventiltrieb sind speziell für den GT3 angepasst oder entwickelt. So setzt Porsche Titanpleuel und geschmiedete Kolben ein. Die grundlegenden Modifikationen schufen die Voraussetzung für einen extremen Hochdrehzahlmotor, der bis zu 9.000/min erreicht. Auch das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe ist eine spezielle Entwicklung, dessen Eigenschaften sich direkt an einem sequenziellen Schaltgetriebe aus dem Rennsport orientieren und dem Fahrer dadurch weitere Vorteile für Performance und Dynamik bieten.

Porsche setzt erstmals die aktive Hinterachslenkung ein, um eine nochmals bessere Präzision und Querdynamik zu erzielen. Abhängig von der Geschwindigkeit lenkt sie gegen- oder gleichsinnig zu den Vorderrädern ein und verbessert so Agilität oder Stabilität. Weitere neue Fahrdynamik-Bausteine sind die elektronisch geregelte, vollvariable Hinterachs-Quersperre und die dynamischen Motorlager. Das neu entwickelte Vollaluminium-Fahrwerk ist wie bisher in Höhe, Spur und Sturz einstellbar. Den Fahrbahnkontakt stellen neue 20 Zoll große geschmiedete Leichtmetallräder mit Zentralverschluss her.

Der 911 GT3 basiert auf der leichten und gleichzeitig verschwindungssteifen Karosserie der aktuellen 911 Carrera-Generation in Stahl-Aluminium-Hybridbauweise, verfügt jedoch über ein jeweils eigenständiges Bug- und Heckteil. Zudem ist der 911 GT3 im Bereich der Hinterachse um 44 Millimeter breiter als ein 911 Carrera S. Eindeutiges Erkennungsmerkmal ist erneut der große, feststehende Heckflügel. Er hat entscheidenden Anteil an der vorbildlichen Aerodynamik des neuen 911 GT3, die niedrigen Luftwiderstand mit weiter erhöhten Abtriebswerten verbindet.

Im Ergebnis setzt der neue 911 GT3 mit seinen Fahrleistungen neue Bestwerte. Bei voller Beschleunigung aus dem Stand passiert er nach 3,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und erreicht in weniger als zwölf Sekunden Tempo 200. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 315 km/h im siebten und damit höchsten Gang des völlig neu adaptierten PDK-Getriebes. Noch mehr Aussagekraft hat die Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife, die der neue 911 GT3 in unter 7:30 Minuten zurücklegt.

Der neue Porsche 911 GT3 kommt im August 2013 auf den Markt und kostet in Deutschland 137.303 Euro einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung.

 

Front Porsche 991 911 GT 3

Front Porsche 991 911 GT 3

 

Seite 911 991 GT3 Porsche

Seite Porsche 991 911 GT3

 

Front2 Porsche 991 911 GT3

Front2 Porsche 991 911 GT3

Textquelle: Porsche AG

Sportliche Premieren im Jubiläumsjahr des 911

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Stuttgart. Die Porsche AG ist nicht nur besonders erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Porsche feiert 2013 auch das Jubiläum seiner Ikone: Seit 50 Jahren ist der Porsche 911 gleichermaßen auf der Rennstrecke wie auch im Alltag zuhause. Seine Gene finden sich in jedem anderen Porsche-Modell wieder. Mit über 820.000 gebauten Fahrzeugen ist der 911 der erfolgreichste Sportwagen der Welt. Neben dem Jubiläum bietet der internationale Auto-Salon in Genf auch die Bühne für zwei besonders sportliche Premieren auf dem Porsche-Stand in Halle 1. Die Pressekonferenz auf dem Porsche-Stand findet am 5. März um 10.45 Uhr MEZ statt.

Das Prädikat Weltpremiere gebührt dabei dem ersten Auftritt einer extrem spannenden Elfer-Variante, die nicht nur mit neuen Technik-Highlights aufwartet. Fahrdynamik und Fahrspaß bewegen sich auf einem noch höheren Niveau als bisher. Seine Publikumspremiere erlebt der Porsche 911 GT3 Cup. Der 460 PS starke Markenpokal-Renner ist die Neuauflage des mit insgesamt 2.400 Exemplaren meistverkauften und erfolgreichsten Rennwagens der Welt. Der neue 911 GT3 Cup wird 2013 zunächst im internationalen Porsche Supercup eingesetzt.

Textquelle: Porsche AG

Porsche 911 GT3 Cup

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991 911 GT3 Cup Front991 911 GT3 Cup

 

991 911 GT3 Cup Heck

991 911 GT3 Cup Cockpit

Neuauflage des erfolgreichsten Rennwagens der Welt

Stuttgart. Der Porsche 911 GT3 Cup ist der erfolgreichste Rennwagen der Welt. Seit 1998 wurden 2.395 Exemplare des seriennahen Kundensportfahrzeugs produziert. Die Neuauflage des 911 GT3 Cup ist die Motorsportversion des zukünftigen 911 GT3 und damit das erste Rennfahrzeug, das auf der siebten Generation der Sportwagenikone aus Zuffenhausen basiert. Zum Einsatz kommt der neue 911 GT3 Cup im Jahr 2013 exklusiv im Porsche Mobil 1 Supercup. Seine Weltpremiere feierte das neue Markenpokalauto im Rahmen der Motorsport-Saisonabschlussfeier „Night of Champions“ im Entwicklungszentrum Weissach.

Angetrieben wird der neue Porsche 911 GT3 Cup von einem 3,8 Liter großen Sechszylinder-Boxermotor. Er leistet 460 PS (338 KW) bei 7.500 Umdrehungen und damit zehn PS mehr als das Triebwerk der Vorgängergeneration. Die Kraftübertragung auf die Hinterachse erfolgt mittels eines von Porsche Motorsport selbst entwickelten Sechsgang-Klauengetriebes, das erstmals in einem Markenpokalfahrzeug von Porsche über Schaltwippen am Lenkrad bedient wird. Auch die einteiligen Rennfelgen mit Zentralverschluss mit einem Durchmesser von 18 Zoll wurden von Porsche Motorsport neu konstruiert. Die Breite der Michelin-Rennslicks wuchs an der Vorderachse um zwei auf 27 Zentimeter, an der Hinterachse um einen auf nun 31 Zentimeter.

Für eine noch bessere Langstreckentauglichkeit im Vergleich zum erfolgreichen Vorgänger sorgt eine neu entwickelte Rennbremsanlage. Die jeweils 38 Zentimeter großen, geschlitzten und innenbelüfteten Stahlbremsscheiben werden an der Vorderachse von Sechskolben-Aluminium-Monobloc-Rennbremssätteln verzögert, an der Hinterachse kommt eine Vierkolben-Version zum Einsatz.
Besonderes Augenmerk galt bei der Entwicklung des neuen Fahrzeuges der Sicherheit der Piloten. Bei Überschlägen und Kollisionen schützt ein neu berechneter Überrollkäfig ebenso wie ein neuartiger, im Kopf- und Schulterbereich besonders stark ausgeformter Rennschalensitz, der mit speziellen Polstern perfekt an die Körperform angepasst werden kann. Eine Rettungsluke im Dach erleichtert der Streckensicherung die Erstversorgung und Bergung verunfallter Fahrer.

„Der neue 911 GT3 Cup ist im Grenzbereich deutlich einfacher zu fahren“, sagt Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard, der maßgeblich an der Entwicklung des neuen Fahrzeugs beteiligt war. „Das Auto ist hervorragend ausbalanciert. Die neue Achsgeometrie wirkt sich äußerst positiv auf das Fahrverhalten aus. Obendrein macht der neue Cup-Elfer jede Menge Spaß.“

Der neue Porsche 911 GT3 Cup wird wie sein Vorgänger auf der gleichen Produktionsstraße in Stuttgart-Zuffenhausen gebaut, wie die Straßenmodelle. Im Motorsportzentrum Weissach erhält er eine Basisabstimmung für die Rennstrecke und wird vor der Auslieferung an die Kunden von einem Profi-Rennfahrer getestet. Der Grundpreis des ausschließlich in Weiß lieferbaren Fahrzeugs beträgt 181.200 Euro zuzüglich der länderspezifischen Umsatzsteuer.

Hinweis: Bildmaterial zum neuen Porsche 911 GT3 Cup steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung. Hier können Sie auch den Porsche Motorsport SMS-Info-Service aktivieren, der Sie mit den wichtigsten News und Infos aktuell von den Rennstrecken in aller Welt versorgt.

 

Textquelle: Porsche AG

TÜV-Report bescheinigt überragende Langzeitqualität von Porsche-Modellen

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Porsche 911 erneut Mängelzwerg unter den Gebrauchtwagen

Stuttgart. Der Porsche 911 geht auch in diesem Jahr als klarer Sieger des renommierten Auto Bild TÜV-Reports hervor. Die Sportwagen-Ikone der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, weist in den Altersklassen zwischen sechs und elf Jahren die wenigsten Mängel auf und landet damit in drei Kategorien auf dem ersten Platz. Auch in der Kategorie der vier- bis fünf-jährigen Fahrzeuge ist Porsche mit den Baureihen Boxster/Cayman, Cayenne und 911 unter den ersten zehn Platzierungen vertreten. Die Ingenieure des TÜV bestätigen somit auch in diesem Jahr wieder die überragende Langzeitqualität der Porsche-Modelle, welche den Fahrspaß um Zuverlässigkeit und Wertstabilität ergänzt.

Der Auto Bild TÜV Report basiert auf einer Auswertung von mehr als acht Millionen Hauptuntersuchungen, die der Technische Überwachungsverein in einem Zeitraum von zwölf Monaten vorgenommen hat. Dabei werden detailliert die größten Mängel aufgelistet, die 2012 bei TÜV-Prüfstellen in der vorgeschriebenen Hauptunter-suchung festgestellt und erfasst wurden. Während die durchschnittliche Mängelquote von Jahr zu Jahr drastisch auf einen zweistelligen Prozentsatz ansteigt, bleibt sie bei den Porsche-Sportwagen stabil niedrig.

Textquelle: Porsche AG

Auto Bild und Schwacke attestieren Porsche-Modellen hohe Wertstabilität

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Porsche Panamera S und Boxster S sind Wertmeister 2013

Stuttgart. Der Porsche Panamera S und der Porsche Boxster S sind die wertstabilsten Fahrzeuge ihrer Klasse. Das Fachmagazin Auto Bild hat in Kooperation mit Schwacke den Gran Turismo zum „Wertmeister 2013“ in der Luxusklasse in Bezug auf den relativen Wertverlust ernannt. So liegt der erwartete Restwert in vier Jahren noch bei 59,4 Prozent des Neupreises. Der Porsche Boxster S liegt in der Kategorie der Sportwagen mit einem erwarteten Restwert von 62,8 Prozent ganz vorne.

Am Abend des 5. Dezember fand die Preisverleihung in Berlin statt. Klaus Zellmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, nahm die Preise entgegen.

Die Restwertprognose ist Grundlage vieler Kalkulationen für Finanzierungs- und Leasingangebote und für die Entscheidung bei der Anschaffung von Dienst-, Firmen- und Mietwagenflotten. Sie gibt auch einen Ausblick auf den Gebrauchtwagenmarkt generell. Die Daten, auf deren Grundlage die Wertmeister 2013 gekürt wurden, ermittelten die Experten von Schwacke.

Textquelle: Porsche AG

Der sportliche Gran Turismo gewinnt Leserwahl

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Porsche Panamera GTS ist „Auto Bild Sportscar“ des Jahres

Stuttgart. Der Porsche Panamera GTS ist ein Sportwagen mit vier Türen. Ihm wurde der Titel „Auto Bild Sportscar des Jahres 2012“ in der Kategorie „Limousine Serie“ verliehen. GTS steht bei Porsche für Gran Turismo Sport und verheißt seit dem legendären 904 Carrera GTS von 1963 außergewöhnliche Porsche-Performance. Im Panamera GTS arbeitet ein drehfreudiger V8-Saugmotor mit 4,8 Liter Hubraum, der 430 PS (316 kW) leistet. Das maximale Drehmoment liegt bei 520 Nm. Durch die serienmäßige Sportabgasanlage klingt der Panamera GTS besonders emotional. Doch vor allem eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie und das besonders sportlich abgestimmte Fahrwerk mit adaptiver Luftfederung sowie Porsche Active Suspension Management (PASM) machen ihn fit für die Rundstrecke ─ ohne Einschränkung der Alltagstauglichkeit.

Die Leserwahl der Fachzeitschrift Auto Bild Sportscars fand zum elften Mal statt. In diesem Jahr nahmen rund 72.500 Leser teil. Die meisten entschieden sich in der Kategorie „Limousine Serie“ für den 430 PS starken Porsche Panamera GTS. Dr. Stefan Utsch, Projektleiter Vertrieb der Baureihe Panamera, übernahm den Preis am Abend aus den Händen von Ben Arnold, Redaktionsleiter Auto Bild Sportscars.

Textquelle: Porsche AG

Debüt auf der Los Angeles Auto Show 2012 – der neue Cayman

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Cayman S 981

Cayman S 981 – Exterieur

 

Cayman S 981 Heck

Cayman S 981 Exterieur

Cayman S 981 Interieur

Cayman S 981 Interieur

Leichter, flacher, agiler: Weltpremiere des neuen Porsche Cayman

Stuttgart. Die Porsche AG feiert auf der Los Angeles Auto Show 2012 die Weltpremiere des neuen Cayman. Flacher und gestreckter, leichter und schneller, effizienter und stärker als zuvor stellt sich die dritte, neu entwickelte Generation des Cayman der internationalen Öffentlichkeit vor. Längerer Radstand, breitere Spur und größere Räder steigern die Fahrdynamik des Mittelmotor-Sportwagen auf ein in dieser Klasse konkurrenzloses Niveau. Der neue Zweisitzer ist nach dem 911 Carrera und dem Boxster die dritte Sportwagen-Modellreihe von Porsche mit innovativer Leichtbaukarosserie. Je nach Modell und Ausstattung ist der neue Cayman bis zu 30 Kilogramm leichter und verbraucht bis zu 15 Prozent weniger Kraftstoff auf 100 Kilometer als der jeweilige Vorgänger – trotz höherer Motor- und Fahrleistungen.

Die neue Generation des zweisitzigen Mittelmotor-Sportwagens debütiert in den zwei klassischen Porsche-Varianten Cayman und Cayman S. Das Basismodell wird von einem 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 275 PS (202 kW) angetrieben, beschleunigt mit optimaler Ausstattung in 5,4 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 266 km/h. Der Verbrauch nach NEFZ liegt abhängig vom Getriebe zwischen 7,7 l/100 km und 8,2 l/100 km.

Der 3,4 Liter-Motor des Cayman S leistet 325 PS (239 kW), die bestmögliche Beschleunigung aus dem Stand bis 100 km/h ist bei entsprechender Ausstattung in 4,7 Sekunden möglich. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht der Cayman S bei 283 km/h, der NEFZ-Verbrauch liegt je nach Getriebe zwischen 8,0 l/100 km und 8,8 l/100 km. Beide Sportcoupés sind serienmäßig mit manuellen Sechsgang-Getrieben ausgestattet, das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ist optional lieferbar und ermöglicht schnellere Beschleunigung und niedrigeren Verbrauch.

Porsche wertet den Cayman zudem durch neue Ausstattungsmöglichkeiten auf. So ist das Sportcoupé erstmals optional mit der Abstands- und Geschwindigkeitsregelung Adaptive Cruise Control (ACC) und einem speziell entwickelten Burmester-Soundsystem verfügbar. Ein weiteres Novum für den Cayman ist das auf Wunsch lieferbare schlüssellose Entry & Drive-System.

Das Design: Neue Proportionen, markante Linien
Der neue Cayman ist markanter als je zuvor. Seine Proportionen sind neu und dennoch eindeutig für das Porsche Sportcoupé; verlängerter Radstand bei kürzeren Überhängen und Räder mit 18 und 19 Zoll Durchmesser sowie größerem Abrollumfang sind optische Erkennungsmerkmale für die weiter gesteigerte Fahrdynamik. Sein Design ist geprägt von präzisen Linien und messerscharf modellierten Kanten. Sie unterstreichen die flach gestreckte Silhouette mit der nach vorn versetzten Frontscheibe und der weit nach hinten reichenden Dachlinie. Besonders ausdrucksstark und charakteristisch ist der dynamische Einzug in der Tür, der die Ansaugluft zum markanten Einlass im Fondseitenteil und damit direkt zum Triebwerk führt: Das Grundkonzept des Mittelmotorsportwagens ist nirgendwo deutlicher sichtbar.

Von vorne ist der neue Cayman an seinen dominanten, zur Seite hin größer werdenden Kühllufteinlässen zu erkennen. Genauso spezifisch für die neue Generation des Sportcoupés ist die große, flache Heckklappe aus Aluminium und das Heckteil mit den umlaufenden Kanten. An die Heckklappe schließt unmittelbar das dünne Blatt des Heckspoilers an, das im Vergleich zum Boxster höher und in einem steileren Winkel ausfährt. Insgesamt tritt der Cayman noch eigenständiger auf als bisher und differenziert sich deutlich von seinem Vorgänger.

Die Markteinführung der neuen Cayman-Generation erfolgt in Europa am 2. März 2013. Die Grundpreise betragen in Deutschland 51.385 Euro für den Cayman und 64.118 Euro für den Cayman S, jeweils einschließlich 19 % Mehrwertsteuer.

Uwe Hück wird Botschafter für Zivilcourage

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Stuttgart. Der Konzernbetriebsratsvorsitzende und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Porsche AG, Uwe Hück, ist jetzt offizieller Botschafter der Initiative „Goslarer Zivilcouragekampagne“. Initiiert unter anderem vom Weißen Ring und der Polizei Goslar, setzt sich die Kampagne dafür ein, das Thema „Zivilcourage“ wieder mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken.

Getreu seinem Motto „Wegschauen gilt nicht!“, kämpft Uwe Hück im Rahmen der Kampagne für eine Kultur der Solidarität: „Wir dürfen nicht wegschauen bei Intoleranz oder Rassismus. Wir müssen eingreifen und die Würde aller Menschen verteidigen, weil die Gewalt nicht siegen darf.“ Hinschauen und helfen lautet die Devise. Durch Plakat- und Postkartenaktionen sollen Menschen zu mehr Zivilcourage motiviert werden.

Neben anderen prominenten Botschafterinnen und Botschaftern wie Ralf Möller, Heinz Hoenig, Regina Halmich, Jan Fedder, Joachim Gauck oder auch Sigmar Gabriel, unterstützt Uwe Hück jetzt offiziell die Kampagne für mehr Zivilcourage. Über die „Aktion tu was“ (www.aktion-tu-was.de) werden wertvolle Tipps zum Hinschauen und sicheren Einmischen gegeben.

Textquelle: Porsche AG

Der Porsche-Rennleiter wird 80 Jahre alt

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Porsche gratuliert Peter Falk zum runden Geburtstag

Stuttgart. Der ehemalige Porsche-Ingenieur und Rennleiter Peter Falk feiert am 27. November 2012 seinen 80. Geburtstag. Peter Falk war über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren für die Porsche AG tätig. Er war nicht nur maßgeblich an der Entwicklung zahlreicher legendärer Sport- und Rennwagen wie dem Porsche 917 beteiligt, sondern hat zudem auch als Rennleiter die großen Erfolge des Porsche 956/962 in der Gruppe C verantwortet.

Als junger Versuchsingenieur begann Peter Falk seine Porsche-Karriere 1959 in der Abteilung Fahrversuch. Neben der Entwicklung des Ur-911 absolvierte er auch den ersten Renneinsatz des damals brandneuen Porsche 911. Bei der Rallye Monte Carlo 1965 erzielte er gemeinsam mit Herbert Linge einen spektakulären 5. Gesamtplatz. Als Leiter der Vor- und Rennwagenentwicklung entstanden in den Jahren darauf unter seiner Verantwortung zahlreiche Rennwagentypen vom 906 bis zum 917, mit denen Porsche in die Spitzenklasse des internationalen Motorsports vorstieß.

Von 1973 bis 1981 war Peter Falk als Versuchsleiter in der Serienentwicklung der Baureihen 911, 924 und 928 tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte waren die Bereiche Karosserie und Getriebe sowie die Fahrerprobung und Dauerläufe. Als Leiter der Rennentwicklung und Rennleiter verantwortete Peter Falk ab 1982 die äußerst erfolgreiche Ära der Gruppe C Rennwagentypen 956 und 962. Mit sieben Le Mans-Gesamtsiegen sowie elf Weltmeistertiteln wurde dieses Rennwagenprojekt zum erfolgreichsten der gesamten Unternehmensgeschichte. Zwei Gesamtsiege bei der Rallye Paris-Dakar in den Jahren 1984 und 1986 wurden zu weiteren Höhepunkten seiner Tätigkeit.

Von 1989 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1993 steuerte Peter Falk als Leiter der Fahrwerkentwicklung zahlreiche Fahrzeugprojekte. So war er in führender Position an der Entwicklung der 911-Baureihe 993 sowie an der Vorentwicklung der 911-Baureihe 996 und des Porsche Boxster beteiligt. Auch nach seiner Pensionierung blieb Peter Falk sehr aktiv in der Automobilwelt. Neben seiner Tätigkeit als Teilnehmer und Organisator von Oldtimer-Rallyes ist Peter Falk ein kompetenter und gefragter Interviewpartner und ist auch dem Porsche-Museum noch eng verbunden.

Textquelle: Porsche AG