Die International GT Open startet an der Algarve in die Saison

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Starkes Engagement europäischer Porsche-Kundenteams

Stuttgart. Im Autodromo do Algarve in Portimao/Portugal starten Porsche-Kundenteams aus fünf europäischen Ländern vom 27. bis 29. April in die Saison der International GT Open. Die Teams aus Deutschland, Frankreich und Spanien setzen in der Kategorie Super GT auf den neuen Porsche 911 GT3 RSR, das Topmodell des Porsche-Kundensports. Das italienische und das österreichische Kundenteam vertrauen in der GTS-Klasse auf den Porsche 911 GT3 R. Der Kalender der attraktiven Rennserie umfasst acht Veranstaltungen auf selektiven Rennstrecken. Eine davon ist der Nürburgring.

In der 2006 erstmals ausgetragenen International GT Open gibt es pro Wochenende zwei Rennen mit identischer Punktevergabe – das erste am Samstag über 70 Minuten, das zweite am Sonntag über 50 Minuten. Zwei Fahrer wechseln sich im Auto ab. Zu den Erfolgsfaktoren der International GT Open zählen das stabile technische Reglement und die Beschränkung der Kosten, etwa durch Einheitsreifen. Die stärkere Klasse Super GT basiert auf dem FIA-GT2-Reglement, die GTS-Kategorie auf dem FIA-GT3-Regelwerk. Für mehr Spannung an der Spitze sorgt ein Handikap-System. Die besten drei Fahrer der jeweiligen Rennen erhalten für den folgenden Lauf 15, zehn bzw. fünf Strafsekunden.

„Wir freuen uns, dass so viele Porsche-Kundenteams die International GT Open als Betätigungsfeld gewählt haben“, sagt Uwe Brettel, Leiter Vertrieb Porsche Motorsport. „Hier wird klassischer Kundensport von langjährigen Porsche-Teams betrieben. Dass viele junge, talentierte Fahrer den 911 GT3 RSR und diese Rennserie nutzen, um ihr Können unter Beweis zu stellen und ihre Rennkarriere voranzutreiben, begrüßen wir sehr. Genau für solche jungen Fahrer ist die International GT Open eine tolle Bühne. Die Serie hat sich seit 2006 kontinuierlich weiterentwickelt. Dass ihr Konzept aufgeht, sehen wir schon allein an dem großen Starterfeld.“

Das französische Team IMSA Performance Matmut möchte in der International GT Open an seine Erfolge aus dem Jahr 2010 anknüpfen, als die französische Equipe nach zahlreichen Siegen den Titel nur knapp verpasste. Porsche unterstützt das Engagement des Traditionspartners aus Rouen im Norden Frankreichs mit dem Einsatz von Werksfahrer Patrick Pilet, der sich das Cockpit des neuen 911 GT3 RSR mit seinem französischen Landsmann und Teamchef Raymond Narac teilt. „Der Wettbewerb in der GT Open wird unglaublich stark und hart“, sagt er. „Man muss sich total reinhängen, um dort erfolgreich zu sein. Ich fahre seit 2009 für IMSA und freue mich auf die neue Aufgabe. Wir haben ein gutes Gesamtpaket und sollten um Siege und um die Meisterschaft kämpfen können.“ Raymond Narac, der in der GT-Szene als einer der besten Privatiers gilt, holte mit dem Elfer im vergangenen Jahr den Fahrer- und Teamtitel in der GTE-Am-Klasse der Le Mans Series.

Erfahrung in der International GT Open bringt auch das in Madrid ansässige Drivex-Team mit, das im vergangenen Jahr die Teamwertung der spanischen GT-Meisterschaft gewonnen hat. Das Cockpit des neuen 911 GT3 RSR teilen sich Drivex-Eigner Miguel Angel de Castro (Spanien) und Gentleman-Fahrer Miguel Pais do Amaral (Portugal). Beide feierten bereits zahlreiche Erfolge im GT-Sport. So gewann De Castro als 24-Jähriger im Jahr 1994 den spanischen Porsche Carrera Cup, Amaral holte 2009 den LMP2-Fahrertitel in der Le Mans Series.

Das deutsche Team Manthey-Racing betritt in der International GT Open dagegen Neuland. Die Crew um Olaf Manthey hat sich vor allem mit fünf Gesamtsiegen bei den 24 Stunden vom Nürburgring einen Namen gemacht. Auch Manthey setzt auf ein vielversprechendes Duo im Cockpit des neuen 911 GT3 RSR. Der Eifelaner verpflichtete Nick Tandy, den Meister des Carrera Cup Deutschland. Unterstützt wird der Brite von Porsche-Werksfahrer Marco Holzer (Lochau). Für beide ist die Teilnahme in dieser Rennserie eine Premiere. „Ich freue mich wahnsinnig, in der GT Open fürs Manthey-Team zu fahren“, sagt Holzer. „Ich glaube, Nick Tandy und ich sind eine starke Fahrerpaarung. Schön ist es auch, dass wir auf lauter tollen Rennstrecken fahren und dass es zwei Rennen am Wochenende gibt. Das wird echt spannend. Unser Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, keine Fehler zu machen und die Meisterschaft zu gewinnen.“

Das italienische Team Autorlando Sport geht in der GTS-Klasse der Serie an den Start und setzt dort einen Porsche 911 GT3 R ein. Die Italiener bringen die meiste Erfahrung in der International GT Open mit. 2007 feierte Autorlando Sport den Gewinn der Gesamtwertung für Fahrer und Team, mit Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und dem Schweizer Joel Camathias. Von 2008 bis 2011 holten die Italiener den Vizetitel in der GTS-Kategorie. Das Cockpit des 911 GT3 R teilen sich 2012 Archie Hamilton (Großbritannien) und Marco Mapelli (Italien). In der GTS-Klasse setzt das Deboeuf Race Team aus Österreich einen 911 GT3 R mit dem Deutschen Marcus Seefried und Thomas Gruber (Österreich) am Steuer ein.

Als Topmodell der Kundensportfahrzeuge von Porsche Motorsport ist der 911 GT3 RSR mit umfangreichen Modifikationen in die Rennsaison 2012 gegangen. Besonders auffallend ist die Verbreiterung der Karosserie um 48 Millimeter. Das aerodynamische Konzept wird durch eine neue Führung der Ansaugluft ergänzt. Der besonders effiziente Sechszylinder-Boxermotor leistet in der Version für die International GT Open deutlich über 500 PS. Auch der Porsche 911 GT3 R wurde fürs Modelljahr verbessert. Die Motorleistung stieg um 20 auf nun 500 PS. Die Basis für den 911 GT3 R bildet der Markenpokal-Renner Porsche 911 GT3 Cup. Dank eines um 0,2 Liter vergrößerten Hubraums leistet der 911 GT3 R jedoch 50 PS mehr als das Cup-Fahrzeug.

Die International GT Open bietet auf ihrer Website unter www.gtopen.net sowohl Live-Timing als auch Live-Streaming an. Auch die jeweiligen Zeitpläne, Punktestände und weitere Informationen sind dort zu finden.

International GT Open – Termine 2012

27./29.04. Algarve, Portugal
25./27.05. Nürburgring
22./24.06. Spa-Francorchamps, Belgien
13./15.07. Brands Hatch, Großbritannien
20./22.07. Paul Ricard, Frankreich
07./09.09. Budapest, Ungarn
28./30.09. Monza, Italien
02./04.11. Barcelona, Spanien

Hinweis: Bildmaterial zur International GT Open steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung. Hier können Sie auch den Porsche Motorsport SMS-Info-Service aktivieren, der Sie mit den wichtigsten News und Infos aktuell von den Rennstrecken in aller Welt versorgt.

 

Textquelle: Porsche AG

Porsche Mobil 1 Supercup, 1.Lauf beim Formel-1-Rennen in Bahrain

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Titelverteidiger René Rast siegt souverän beim Saisonauftakt

Stuttgart. Ein perfekter Start war für René Rast (Frankfurt) vom Team Lechner Racing der Grundstein für einen ungefährdeten Sieg beim Saisonauftakt des Porsche Mobil 1 Supercup in Bahrain. Noch vor der ersten Kurve schob sich der Trainingszweite in seinem 450 PS starken Porsche 911 GT3 Cup, der auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS basiert, an Pole-Sitter Norbert Siedler (VELTINS Lechner Racing) vorbei und hatte im Ziel 2,496 Sekunden Vorsprung. Zweiter wurde der Brite Sean Edwards (Konrad Motorsport), der in Runde zwei Siedler überholte. Letztlich musste sich der Österreicher mit Rang drei begnügen. Auch die schnellste Rennrunde ging an René Rast, den Meister der Jahre 2010 und 2011.

Einen hervorragenden Einstand in den schnellsten internationalen Markenpokal der Welt feierte mit Rang vier der ehemalige Formel-1-Testfahrer Michael Ammermüller vom Team VELTINS Lechner Racing. Nach Platz sieben im Zeittraining, erwischte er einen blendenden Start, fuhr ein überlegtes Rennen und passierte in der sechsten Runde auch noch Routinier Christian Engelhart (Konrad Motorsport), der Fünfter wurde.

Die meisten Positionen machte jedoch Sebastiaan Bleekemolen (Team Bleekemolen) gut. Er überholte von Position zwölf gestartet einen Kontrahenten nach dem anderen und wurde als Sechster abgewinkt. Nicki Thiim (Hermes Attempto Racing), Kuba Giermaziak (VERVA Racing Team), Kévin Estre (Hermes Attempto Racing) sowie Patryk Szczerbinski (VERVA Racing Team) komplettierten die besten Zehn. Robert Lukas (FÖRCH Racing), der mit Platz vier seine bislang beste Startposition im Porsche Mobil 1 Supercup inne hatte, fiel im Laufe des Renngeschehens nach einer Berührung auf Platz 13 zurück.

Für die Startaufstellung des Sonntagsrennens ist die jeweils zweitschnellste Rundenzeit maßgeblich. Die erste Startreihe teilen sich Norbert Siedler und René Rast. Von den Plätzen drei und vier starten Christian Engelhart und Robert Lukas. Sean Edwards und Kuba Giermaziak gehen von den Positionen fünf und sechs in den zweiten Saisonlauf.

Das Rennen am Sonntag wird von den TV-Sendern Eurosport und Sky live um 11.00 Uhr (Sky und Eurosport 2) übertragen. Eurosport strahlt am Sonntag um Mitternacht zusätzlich eine Zusammenfassung in seiner Sendung „Motorsport Weekend Magazin“ aus.

René Rast (Sieger): „Nachdem ich Norbert Siedler noch vor der ersten Kurve überholt habe und seinen Konterversuch abgewehrt hatte, war es eigentlich ein ruhiges Rennen. Ich habe auf meine Reifen geachtet und meinen Vorsprung verwaltet. So kann es morgen gerne weitergehen.“

Sean Edwards (Zweiter): „Ich hatte eine gutes Rennen, habe viele Punkte geholt. Am Start hatte ich zu viel Wheelspin. Deshalb ist Christian Engelhart an mir vorbeigezogen. Später konnte ich Christian aber wieder überholen. René war heute einfach zu schnell, deswegen habe ich gar nicht erst versucht, noch zu stark Druck zu machen. Ich wollte kein unnötiges Risiko einzugehen und habe mich mit Platz zwei begnügt.“

Norbert Siedler (Dritter): „Mein Start war nicht optimal. René Rast und ich haben uns leicht berührt. Um die verlorene Position wieder gutzumachen, habe ich die ersten vier Runden zu stark gepusht. Deswegen haben meine Reifen abgebaut und ich musste auch noch Sean Edwards passieren lassen. Morgen starte ich wieder von der Pole-Position, habe also eine zweite Chance, den Sieg zu holen.“

Michael Ammermüller (Vierter): „Am Start bin ich nicht sonderlich gut weggekommen und habe zwei Positionen verloren. Diese habe ich aber in der ersten Runde gleich wieder zurückerobert. Ich war anfangs etwas vorsichtig, habe dann aber gemerkt, dass mein Auto auch auf die Distanz sehr gut ist und habe noch zwei Kontrahenten überholt. Ich bin zufrieden mit meinem Rennen.“

Rennergebnis
1. René Rast (D), Lechner Racing, 21:01,673 Minuten
2. Sean Edwards (GB), Konrad Motorsport, +2,496 Sekunden
3. Norbert Siedler (A), VELTINS Lechner Racing, +4,332
4. Michael Ammermüller (D), VELTINS Lechner Racing, +9,045
5. Christian Engelhart (D), Konrad Motorsport, +11,319
6. Sebastiaan Bleekemolen (NL), Team Bleekemolen, +14,016
7. Nicki Thiim (DK), Hermes Attempto Racing, +19,669
8. Kuba Giermaziak (PL), VERVA Racing, +22,370
9. Kévin Estre (F), Hermes Attempto Racing, +23,001
10. Patryk Szczerbinski (PL), VERVA Racing, +24,234

Punktestand nach 1 von 10 Läufen
Fahrer
1. René Rast (D), Lechner Racing, 20 Punkte
2. Norbert Siedler (A), VELTINS Lechner Racing, 18*
3. Sean Edwards (GB), Konrad Motorsport, 18
4. Michael Ammermüller (D), VELTINS Lechner Racing, 14
5. Christian Engelhart (D), Konrad Motorsport, 12

* 2 Extrapunkte für die Pole-Position im 1. Lauf

Teams
1. Konrad Motorsport, 30 Punkte
2. VELTINS Lechner Racing, 30
3. Lechner Racing, 23

Rookiewertung
1. Michael Ammermüller (D), VELTINS Lechner Racing, 14 Punkte
2. Nicki Thiim (DK), Hermes Attempto Racing, 9
3. Patryk Szczerbinski (PL), VERVA Racing, 6

Das Porsche Team Deutschland liegt gegen Australien zurück und gibt sich kämpferisch

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„Wir werden unsere Chance suchen“

Stuttgart. Überraschender Auftakt der Fed-Cup-Relegation zwischen dem Porsche Team Deutschland und Australien: Am ersten Tag des Entscheidungsspiels um den Verbleib in der Weltgruppe 1 in der Stuttgarter Porsche-Arena verloren Angelique Kerber 6:7, 4:6 gegen Samantha Stosur und Julia Görges 4:6, 4:6 gegen Jarmila Gajdosova. Den Aussies genügt damit am Sonntag ein Punkt zum Klassenerhalt.

Das Porsche Team Deutschland gibt sich aber trotz des Rückstands nicht geschlagen. „Noch ist alles möglich“, sagte Teamchefin Barbara Rittner. „Wir werden morgen unsere Chance suchen und sehen, was passiert. Das wird nicht einfach werden, aber wir werden es auf alle Fälle versuchen.“

Im ersten Einzel traf Angelique Kerber auf die Weltranglistenfünfte Samantha Strosur. Die Spielerin des Porsche Team Deutschland, die vor einer Woche in Kopenhagen den zweiten WTA-Titel ihrer Karriere geholt hatte, geriet schnell 0:3 in Rückstand. Sie kämpfte sich aber wieder heran und konnte zum 4:4 ausgleichen. Beim Stand von 5:4 bewies sie Nervenstärke wehrte sie fünf Matchbälle ab und schaffte den erneuten Ausgleich. Im Tie-Break machte sie dann allerdings nur einen Punkt und musste der Australierin den ersten Satz überlassen. Den zweiten Satz gewann Samantha Stosur dann souverän 6:4.

„Sie hat in den wichtigen Momenten einfach besser gespielt als ich. Ich habe versucht, zu kämpfen und alles zu geben, aber es hat leider nicht gereicht“, sagte Angelique Kerber, die Nummer 14 der Welt. „Ich habe mir selbst sehr viel Druck gemacht und war auch viel nervöser als vor einem normalen Match. Das war eine ganz andere Nervosität als bei einem Turnier. Für ein Team zu spielen, ist doch etwas ganz Besonderes. In den ersten drei Spielen war ich mit meinen Gedanken überall, nur nicht auf dem Platz. Dann habe ich mich gut herangekämpft, aber Samantha hat im Tie-Break sehr viel riskiert und jeden Ball getroffen. Ich habe zwei leichte Fehler gemacht, na ja, dann war der Satz weg.“

Beim 4:6, 4:6 im Spiel gegen Jarmila Gajdosova, die Nummer 50 der Welt, hatte Julia Görges nicht viele Chancen. „Ich habe heute nicht meine normale Leistung abrufen können“, sagte die Vorjahressiegerin des Porsche Tennis Grand Prix, die in der WTA-Weltrangliste auf Platz 16 steht. „Ich hatte in jedem Satz zwei Spiele, in denen ich nicht voll da war. So kann man gegen eine Gegnerin, die so schnell und druckvoll spielt, nicht gewinnen.“

Welche Spielerinnen sie am Sonntag für das Porsche Team Deutschland aufstellt, darauf wollte sich Barbara Rittner nach den ersten zwei Einzeln noch nicht festlegen. Doch Angelique Kerber scheint auch für das zweite Einzel gesetzt zu sein. „Angie war immer ganz nah dran. Ich hatte bis zum Schluss das Gefühl, dass sie das noch packt“, sagte Barbara Rittner und fügte hinzu: „Wir wachsen mit jeder Erfahrung, die wir machen, ob sie nun negativ ist oder positiv. Ganz egal wie das morgen ausgeht, wir werden danach als Team auf jeden Fall stärker sein.“

Porsche ist seit 2011 Global Partner des renommierten Sinfonieorchesters

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Leipziger Gewandhausorchester feiert Papst Benedikt XVI.

Stuttgart/Leipzig. Es ist einer der musikalischen Höhepunkte der Saison und zugleich ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk: Zu Ehren von Papst Benedikt XVI. gibt das von Porsche geförderte Gewandhausorchester zu Leipzig am kommenden Freitag (20. April) ein Konzert in der Audienzhalle des Vatikan. Anlässlich des 85. Geburtstages des Heiligen Vaters dirigiert Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie-Kantate „Lobgesang”. Es singen der Gewandhauschor, der MDR Rundfunkchor, die Solisten Luba Orgonášová und Bernarda Fink (Sopran) sowie Steve Davislim (Tenor).

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ist seit Beginn der Spielzeit 2011/2012 Hauptsponsor für Tourneen und Konzerte des Leipziger Sinfonieorchesters. Seit dem Produktionsstart im Leipziger Werk vor zehn Jahren hat sich Sachsen zur zweiten Heimat für das schwäbische Automobilunternehmen entwickelt. Daher will Porsche mit einem breit gefächerten Sponsoring-Konzept seiner gesellschaftlichen Verantwortung am Standort noch stärker gerecht werden und unterstützt – neben dem Gewandhausorchester – landesweit Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit sowie verschiedene wissenschaftliche und karitative Projekte.

 

Textquelle: Porsche AG

Cayenne GTS feiert Weltpremiere auf der Auto China in Peking

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Stuttgart. Auf der Automesse in Peking feiert Porsche die Weltpremiere des sportlichen Geländewagens Cayenne GTS und präsentiert die neue Generation des Boxster erstmals in Asien. Die Auto China öffnet ihre Tore am 27. April 2012 für das Publikum und läuft bis zum 2. Mai 2012.

Für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ist China der am stärksten wachsende Markt und der zweitgrößte hinter den USA und vor dem Heimatmarkt Deutschland. In China verkaufte der Sportwagenhersteller im vergangenen Jahr mehr als 24.000 Fahrzeuge, ein Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und neuer Rekord für den Sportwagenhersteller. Bernhard Maier, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG sagte: „Damit ist Porsche Marktführer für Sportwagen in China. Seit Gründung unserer Tochtergesellschaft 2008 bis heute haben wir bereits 8.831 Sportwagen der Modelle 911, Boxster und Cayman in China verkauft. Letztes Jahr haben wir so einen Segmentanteil von 46 Prozent erreicht.“

Gefragtestes Modell war 2011 erneut der Cayenne mit 13.283 verkauften Einheiten. Zum zweiten Mal in Folge wurden in keinem anderen Land der Welt so viele der sportlichen Geländewagen an Kunden ausgeliefert wie im Reich der Mitte. Und auch für den Panamera ist China inzwischen der größte Markt weltweit. China ist zudem der zweitgrößte Einzelmarkt für die Mittelmotorsportwagen Boxster und Cayman.

Auch im laufenden Jahr 2012 zeichnet sich eine anhaltend hohe Nachfrage ab: In den ersten drei Monaten lieferte Porsche 7.121 Fahrzeuge an chinesische Kunden aus, das entspricht einem Plus von 38,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Um die anhaltend große Nachfrage bedienen zu können, wird Porsche im laufenden Jahr das Händlernetz weiter ausbauen. Seit Jahresbeginn 2012 wurden bereits drei neue Porsche-Zentren eröffnet und eines ausgeweitet. Insgesamt soll das bestehende Händlernetz von aktuell 41 Porsche-Zentren bis 2015 auf rund 100 erweitert werden.

Zudem baut Porsche ein exklusives Kunden-Testgelände an einem für Motorsport-Enthusiasten legendären Ort: Direkt angrenzend an die Motorsport-Rennstrecke Shanghai International Circuit (SIC), auf der seit 2004 jährlich der Große Preis von China der Formel 1 ausgetragen wird, entsteht das erste Porsche Driving Experi-ence Centre (PDEC) Asiens. Das 100.000 Quadratmeter große Gelände mit Teststrecke, Slalomfahrten, Geländeparcours und Schulungsräumen ist exklusiv den Kunden und Fans von Porsche vorbehalten. Nach seiner Fertigstellung voraussichtlich im dritten Quartal 2013 wird das Porsche Driving Experience Centre in Shanghai das dritte Kunden-Testgelände weltweit neben Leipzig und dem englischen Silverstone sein.

Porsche engagiert sich in China auch in sozialen Projekten. Gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk United Nations Children’s Fund (UNICEF) setzt sich der Sportwa-genbauer für die Bildung von Kindern und Jugendlichen in den von Erdbeben be-troffenen Regionen Sichuan, Gansu und Yunnan ein. Porsche verlängerte die Zusammenarbeit um zwei Jahre bis 2014 und stockte die Spende von 10,2 Millionen Renminbi (RMB) (rund 1,2 Millionen Euro) um fünf Millionen RMB auf. Die Erfolge des Programms übertreffen alle Erwartungen: In gut zwei Jahren wurden über 7.500 Lehrer trainiert, mehr als 115.000 Schüler erhielten Zugang zu besserer Bildung und Unterrichtsmaterialien. Das waren mehr als doppelt so viele wie zu Beginn des Programms erhofft.

Hinweis an die Redaktionen: Die Porsche-Pressekonferenz auf der Auto China ist am 23. April 2012 um 10.30 Uhr in Halle E 5, Stand: E505.

 

Textquelle: Porsche AG

Porsche Engineering übernimmt Testgelände in Italien

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Stuttgart/Nardò. Die Porsche Engineering Group übernimmt im Mai 2012 die Verantwortung für das Automobil-Testgelände Nardò Technical Center im süditalienischen Apulien von der Prototipo SpA. Mit mehr als 80 Jahren Kompetenz in der Kundenentwicklung wird die Ingenieurdienstleistungstochter der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Erprobungsmöglichkeiten weiter optimieren und ihren Kunden zu Test- und Prüfzwecken zur Verfügung stellen. Auf mehr als 700 Hektar Fläche bietet das Versuchsareal in der Provinz Lecce − neben einer 6,2 Kilometer langen Handlingstrecke und einem 12,5 Kilometer-Rundkurs − Simulationsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrbahnbeläge sowie wechselhafte Wetterbedingungen.

„Das Testgelände in Nardò mit seinem Hochgeschwindigkeits- und Fahrzeug-Handling-Parcours ergänzt unsere Kapazitäten in Weissach hervorragend. Mit der konsequenten Weiterentwicklung der Gesellschaft in Nardò im Rahmen der Strategie 2018 zeigt sich Porsche auch in Apulien als zuverlässiger Arbeitgeber und Wirtschaftspartner“, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.

„Mit seinen vielfältigen Angeboten von Dynamikflächen über Akustik- und Geländestrecken sowie den zahlreichen Werkstätten können unsere Kunden Nardò auch in Zukunft für ihre Fahrzeugerprobungen umfassend nutzen“, ergänzte Malte Radmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Engineering. Durch das milde Klima kann das Prüfgelände in Nardò ganzjährig in drei Schichten an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr genutzt werden.

Die Porsche Engineering Group bietet seit über 80 Jahren in Verbindung mit dem Porsche Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart von der Prüfstandsvermietung bis zur Gesamtfahrzeugentwicklung die umfangreiche Porsche-Entwicklungskompetenz seinen Kunden aus der Automobilindustrie und anderen Branchen weltweit als Dienstleistung an.

 

Textquelle: Porsche AG

Cayenne GTS mit 420 PS und sportlichem Fahrwerk

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Porsche Cayenne GTS

Sitzen wie im SUV, Fahren wie im Sportwagen: Der Cayenne GTS

 

Stuttgart. Der SUV mit dem Fahrspaß eines Sportwagens geht in die zweite Generation. In Peking, auf der Auto China 2012, feiert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Weltpremiere des neuen Cayenne GTS. Sein Konzept: Konzentration auf sportliche Performance. Sein Rezept: Mehr Motorleistung, dynamischere Kraftentfaltung, strafferes Fahrwerk mit Tieferlegung, betont sportliche Ausstattung. Der neue Cayenne GTS schließt dabei nicht einfach die Lücke zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne Turbo, sondern differenziert sich mit seinem speziellen Charakter klar von den übrigen Modellen.

Unter der Fronthaube des Cayenne GTS arbeitet ein auf 420 PS (309 kW) leistungsgesteigerter 4,8 Liter V-Achtzylinder-Motor, der seine Basis im Triebwerk des Cayenne S hat. Die Kraftübertragung übernimmt die Achtgang-Tiptronic S mit integrierter Auto-Start-Stop-Funktion. Eine auf besondere Dynamik abgestimmte Motor- und Getriebeauslegung verstärkt die betont sportlichen Eigenschaften und ermöglicht jederzeit schnelle Zwischenspurts. In 5,7 Sekunden spurtet der Cayenne GTS aus dem Stand auf Tempo 100, nach 13,3 Sekunden sind 160 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 261 km/h, der NEFZ-Verbrauch bei 10,7 Liter auf 100 Kilometer.

Für begeisternde Fahrdynamik sorgt das speziell abgestimmte Fahrwerk. Es ist straffer abgestimmt, mit Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet und legt die Karosserie um 24 Millimeter tiefer als beim Cayenne S. Dadurch ist der neue Cayenne GTS noch näher an der Straße und bewegt sich mit Sportwagen-typischer Souveränität und Agilität.

Der Cayenne GTS zeigt äußerlich seine ausgeprägte Sportlichkeit durch auffällige Merkmale wie das vom Cayenne Turbo übernommene Bugteil, Rahmen und Leisten in hochglänzendem Schwarz, ausgeprägte Schwellerverkleidungen und verbreiterte Radhäuser sowie einen charakteristischen Dachspoiler mit Doppelflügelprofil. Im Interieur herrscht sportliche Eleganz vor, serienmäßig verfügt der GTS über eine Lederausstattung mit Alcantara-Anteilen. Sportsitze vorn mit achtfacher Verstellmöglichkeit gehören ebenfalls zur Serienausstattung des neuen Cayenne GTS.

Der Cayenne GTS kommt im Juli 2012 auf den Markt und kostet in Deutschland 90.774 Euro einschließlich Mehrwertsteuer.

 

Textquelle: Porsche AG

Porsche 911 als „World Performance Car 2012“ geehrt

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Stuttgart. Der Porsche 911 ist anlässlich der New York International Auto Show als „World Performance Car 2012“ ausgezeichnet worden. Der Elfer konnte sich dabei gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Insgesamt standen 19 Fahrzeuge zur Wahl. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus 64 Automobil-Journalisten aus 25 Ländern wählte den 911 auf den ersten Platz. Die siebte Generation des Sportwagen-Klassikers aus Zuffenhausen feierte seine Weltpremiere bereits im September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zum Erfolg des Porsche 911: „Der neue 911 erhielt bereits kurz vor seiner Markteinführung im Dezember 2011 die erste Auszeichnung. Es folgten bisher viele weitere. Dieser international bedeutende Preis stellt aber sicher den vorläufigen Höhepunkt dar.“

Die neu konstruierte Generation des Porsche 911 leistet als Carrera 350 PS und als Carrera S exakt 400 PS. Der Elfer erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 304 km/h. Das Fahrzeuggewicht sank um bis zu 40 Kilogramm und der Kraftstoffverbrauch um bis zu 16 Prozent. Der Grundpreis des Porsche 911 Carrera beträgt 88.037 Euro inkl. Mehrwertsteuer, der des Porsche 911 Carrera S 102.436 Euro inkl. Mehrwertsteuer.

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG trauert um großen Designer – Ferdinand Alexander Porsche gestorben

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Stuttgart.Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, trauert um Professor Ferdinand Alexander Porsche. Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der Porsche AG ist am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstorben. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, würdigt die Verdienste von Ferdinand Alexander Porsche um den Sportwagenhersteller: „Wir betrauern den Tod von Ferdinand Alexander Porsche. Als Schöpfer des Porsche 911 hat er in unserem Unternehmen eine Designkultur begründet, die unsere Sportwagen bis heute prägt. Seine Philosophie von gutem Design ist für uns ein Vermächtnis, das wir auch in Zukunft in Ehren halten werden.“

Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen geprägt, er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsräumen und Entwicklungswerkstätten des Großvaters Ferdinand Porsche. 1943 übersiedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach Österreich, wo er in Zell am See die Schule besuchte. Nach der Rückkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 besuchte er die freie Waldorf-Schule. Nach dem Abschluss der Schule immatrikulierte er sich an der renommierten Hochschule für Gestaltung in Ulm.

1958 trat F.A. Porsche, wie er von seinen Mitarbeitern genannt wurde, in das Konstruktionsbüro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. Sein großes gestalterisches Talent stellte er dort schon bald unter Beweis, als er aus Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356 modellierte. 1962 übernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) für weltweite Furore. Mit dem Porsche 911 schuf F.A. Porsche eine Sportwagen-Ikone, deren ebenso zeitlose wie klassische Form bis heute in der inzwischen siebten Elfer-Generation weiterlebt. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche aber auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entwürfen zählen unter anderem der Formel 1-Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der heute als einer der schönsten Rennsportwagen überhaupt gilt.

Im Zuge der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied Ferdinand Alexander Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Geschäft des Unternehmens aus. 1972 gründete er das „Porsche Design Studio“ in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibgeräte, die unter der Marke „Porsche Design“ weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke „Design by F. A. Porsche“ eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte Auftraggeber. F.A. Porsche genoss als Designer den Ruf, ein Funktionalist zu sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie ist typisch für alle Produktentwürfe, die bis heute in seinem Design-Studio entstanden sind. „Design muss funktional sein, und die Funktionalität muss visuell in Ästhetik umgesetzt sein, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. F.A. Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht ablenken vom Produkt und dessen Funktion. „Gutes Design soll ehrlich sein“, lautete seine Überzeugung.

Sowohl für sein Werk als Designer als auch für einzelne Entwürfe wurde Ferdinand Alexander Porsche mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. So ehrte ihn das „Comité Internationale de Promotion et de Prestige“ im Jahr 1968 für die überragende ästhetische Konzeption des Porsche 911, während ihn das Industrieforum Design Hannover (iF) 1992 zum „Preisträger des Jahres“ wählte. Der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den Professoren-Titel.

Der Porsche AG blieb Ferdinand Alexander Porsche als Gesellschafter und Aufsichtsrat zeitlebens eng verbunden. So begleitete er auch nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft das Design der Porsche-Sportwagen über viele Jahrzehnte und gab der Marke immer wieder richtungweisende Impulse. Dies gilt insbesondere auch für die für Porsche schwierige Zeit zu Beginn der 1990er Jahre. Von 1990 bis 1993 wirkte F.A. Porsche als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens und hatte somit großen Anteil am wirtschaftlichen Turnaround der Porsche AG. Im Jahr 2005 übergab er sein Aufsichtsratsmandat an seinen Sohn Ferdinand Oliver und übernahm den Ehrenvorsitz des Aufsichtsrates.

Ferdinand Alexander Porsche wird im engsten Familienkreis im Familiengrab am Schüttgut in Zell am See beigesetzt. Eine offizielle Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt in Stuttgart statt.

Porsche steigert im März Kundenauslieferungen um 21 Prozent

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Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat zum Frühlingsbeginn einen sehr guten Start hingelegt: weltweit verkaufte der Sportwagenhersteller im März dieses Jahres 12.094 Fahrzeuge und erzielte ein Plus von 21,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders die Käufer der neuen 911 Carrera Cabriolet-Modelle konnten sich über die ersten offenen Fahrten in ihrem Porsche freuen.

Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG, sagte: „Die Auslieferungen im März zeigen, wie wertvoll unsere global ausgewogene Aufstellung ist: Porsche kann in allen Regionen auf die Marktsituation reagieren und das Wachstumspotential nutzen. Zugleich zünden wir mit dem neuen Boxster und Boxster S die nächste Stufe unseres Modellfeuerwerks.“

Die Sportwagen aus dem Hause Porsche waren im März 2012 weltweit sehr gefragt. Im Reich der Mitte wurden 2.572 Neuwagen an chinesische Kunden ausgeliefert; ein Plus von 63,3 Prozent im Vergleich zu März 2011. Auch auf dem europäischen Markt waren die Sportwagen 911, Cayenne, Panamera, Boxster und Cayman sehr beliebt und wurden 5.214 Mal verkauft (+29,7 %). In Deutschland übergab Porsche 1.632 Fahrzeuge an glückliche Kunden und verzeichnete damit ein Plus von 15,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslieferungen in den USA waren geprägt von dem Modellwechsel der Heck- und Mittelmotor-Sportwagen 911 und Boxster.

Mit 430 PS und einem einzigartigen Sounddesign begeistert der Panamera GTS weltweit Automobilfans: 209 Kunden konnten sich im März über die Auslieferung ihres Fahrzeugs freuen. Insgesamt wurden im Berichtsmonat 2.811 Modelle der Sportlimousine in Kundenhand übergeben (+34,8 %). Spitzenreiter unter den Porsche-Modellen bleibt weiterhin der Cayenne: Von dem sportlichen Geländewagen verkaufte der Stuttgarter Sportwagenhersteller im März weltweit 5.888 Exemplare (+34,2 %).

Textquelle: Porsche AG